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Bernd
Goldmann, in: Edition
Villa Concordia
Lust
und Notwendigkeit
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 Internationales
Künstlerhaus Villa Concordia: Begleitheft
zur Ausstellung: (Auszug) Bernhard
Luginbühl in Bamberg 2004
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| "Ich
arbeite angetrieben von Lust, angetrieben von der Notwendigkeit.
Das ist ein Drang, ein Muss", hat der Schweizer Bildhauer Bernhard
Luginbühl einmal in einem Gespräch formuliert. ...
[...] Getragen von Witz, teilweise auch
schon von Ironie hat er Arbeiten geschaffen, die zu den besten des
20. Jahrhunderts gehören und die weit in das unsrige wirken.
Er setzt mit seiner Skulptur ein zeitgenössisches Zeichen.
Der Künstler will mit den tonnenschweren Metallassemblagen
durch die Zuordnung und Gestaltung der Fundstücke die Masse
auflösen und den Raum durchdringen, ja letztlich auch den Umraum
einbeziehen. Gleichzeitig betont er das Volumen und die Körperhaftigkeit.
Dabei baut er die einzelnen Arbeiten wuchtig und massig einerseits,
zierlich und feingliedrig andererseits und erreicht eine Spannung,
die jeden erreichte, der sich auf Bernhard Luginbühls Werk
einlässt. ....
[...] Der Werkstoff fordert ihn heraus, [...] Er ist
souverän in der eigenen Formsprache. Bei seiner Figurenwelt
stimmen Form und Inhalt überein, sie nehmen den Dialog mit
dem Raum und den Mitmenschen auf. ....
[...] Wie glücklich
die Zwiesprache zwischen den Plastiken Luginbühls und dem außergewöhnlichen
Stadtbild Bambergs ist, zeigt sich beispielsweise am Schönleinsplatz,
an der Konzert- und Kongresshalle oder auch an der Universität.
Besondere Bestätigung erfährt man im Garten der Villa
Concordia.
[...] "Luginbühls Konzeption erstrebt
das offene Kunstwerk, das die Vielfalt unserer Welt widerspiegelt
und so die vielfältigsten Assoziationen auslöst. (W. Schmied)"
Den
vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


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