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So entstand die Idee zum Projekt zuzuku
Irgendwann konnte ich kaum mehr Museen besuchen. Keine Aufzüge, viele steile
Treppen, kaum Sitzmöglichkeiten. Also begann ich Skulpturen im Freien zu fotografieren. Hier sind sie oft
bequem zu erreichen, auch mit dem Rollstuhl, oder zumindest ohne Treppen. Meine
Freude an den viefaltigen Werken, an den Möglichkeiten und Entwicklungen
dieser künstlerischen Ausdrucksform, nimmt auch heute noch
zu.
Diese Begeisterung möchte ich bei anderen Mobilitätsbehinderten wecken, besonders
bei meinen MS-Schicksalsgenossen. Ich habe erfahren: Eine sinnvolle und
schöne Beschäftigung hilft beim Umgang mit einer Krankheit. Man
kann Vieles, wenn man will!
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2009, nach mehr
als sieben Jahren, habe ich vieles über Skulpturen gelernt, angesehen und vor
allem freundliche und interessante Kontakte knüpfen können. zuzuku
hat jetzt einen regen Zuspruch und einige Leser unterstützen die Arbeit regelmäßig mit
weiteren Hinweisen und Fotos.
zuzuku wäre nicht zustande gekommen
ohne die geduldige Beratung
von Manfred Günzl, mgm-service.com. Dafür möchte ich
ihm besonders danken.
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